GRABMALE


"Nirgendwo sonst scheinen uns die Toten so nahe wie an ihren Gräbern. Wir halten Zwiesprache mit ihnen, rufen Erinnerungen herauf, denken an ihr Leben und ihre Werke."

 
Das Grab als Ort der Erinnerung, an dem Trauer erlebt und verarbeitet werden kann.

Einem guten Grabzeichen gelingt es, die Identität des Verstorbenen zu bewahren und die Erinnerung an ihn zu erhalten. Es erzählt von Lebensinhalten, die ihn besonders prägten, spiegelt die Eigenheiten, die Persönlichkeit und die Einzigartigkeit unseres lieben Verstorbenen wieder.
Traditionelle Elemente der Grabmalgestaltung sind Ornamente, Symbole und andere Zeichen.

Zur Errichtung von Grabstätten wird seit alters her Naturstein verwendet. Seine Härte und Widerstandsfähigkeit stehen als Symbol für die Ewigkeit. Eine reiche Auswahl an Formen, Materialien, Oberflächenbehandlung und Schriften ermöglichen eine individuelle Gestaltung des Grabmales. Wir dürfen nicht vergessen, das ein schönes Grabmal das letzte Geschenk ist, das die Hinterbliebenen dem Toten machen können. Es trägt Namen und Daten des Verstorbenen und häufig auch ein christliches oder weltliches Symbol. Es sollte unsere Verpflichtung sein, dem Toten nicht nur in unserem Herzen ein Denkmal zu setzen, sondern auch dort, wo wir ihn beerdigt haben. Grabgestaltung und Grabpflege sind ein dauerhaftes Zeichen menschlicher Liebe und Zuneigung für den Verstorbenen. Die Fürsorge für einen geliebt.
 
 
 

WARUM EIN GRABMAL?

 
 
 

Weil der Ort der Bestattung ein Zeichen braucht.

Weil das Grabmal an die Einzigartigkeit und Würde des Verstorbenen erinnert.

Weil das Grabmal ein Markstein ist an der Grenze des Lebens.

Weil das Grabmal einlädt zu Dialog, Trauern, Weinen, Wut, Stille